Bildung und Ernährung – zusammen sind sie stark.

Seit 1977 fördert die Europäische Union die Abgabe von Milch und Milcherzeugnissen an Bildungseinrichtungen in Deutschland, vom Kindergarten bis zur Berufsschule.

Seit dem Schuljahr 2017/2018 wird die Schulmilch im Rahmen des EU-Schulprogramms subventioniert. So kann sie auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung von klein auf sein.

Die Bundesländer entscheiden eigenständig, wie das EU-Schulprogramm/Milch umgesetzt werden soll. Hier die wichtigsten Fakten zur Umsetzung in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Berlin und Brandenburg:

  • Welche Altersgruppe der Kinder soll erreicht werden?
    • Kindergarten, Kindertagesstätte
    • Grundschule, Förderschule
    • Weiterführende Schule, Berufsschule
  • Welche Milchprodukte können gefördert werden?
    • NRW und Hessen: Milch, Schokomilch und Milcherzeugnisse wie z. B. Naturjoghurt, Quark, Käse, etc.
    • Berlin und Brandenburg: Milch, Schokomilch und weitere Milchmischgetränke wie Vanille- oder Erdbeermilch
  • Wer legt die Subventionsbeträge für die Milchprodukte fest und wer kümmert sich um deren Beantragung?
    • Die Subventionsbeträge werden von den Bundesländern festgelegt. Dabei wird die pure Milch deutlich stärker gefördert als z. B. die Schokomilch.
    • Der Schulmilch-Lieferant übernimmt die Beantragung der Subvention mit den einzelnen Bundesländern.
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